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Der italienische Vierer Ilid spielt auf dieser 5-Song EP ihre unspektakuläre Version von Gothic-Metal. Der Bandname wäre ein, gerade für eine in diesem Genre wildernde Band, recht nettes Wortspiel (das "d" im Namen ist sogar ein Auge), nur sind Ilid über weite Strecken viel zu poppig und nicht annähernd so düster und depressiv, wie man es vom Namen erwarten könnte. Die Gitarren entwickeln kaum eigenen Charakter und sind wenig druckvoll. Die Arrangements sind wenig zwingend und große Hits bleiben aus. Lediglich Sängerin Natascia weiß hier und da Akzente zu setzen und sorgt für die ein oder andere nette Melodie, die auch schon mal länger als 2 Minuten im Ohr bleibt. Was bleibt ist eine gute viertel Stunde, die nicht wehtut oder stört. Wer alles braucht... |
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