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Meine Güte, wie die Zeit vergeht. Schon vor acht Jahren haben die XXXL-Möbelhäuser aus New Orleans mit "Sonic Excess In Its Purest Form" einen für damalige wie heutige Verhältnisse gewaltigen Batzen Musik in die Waagschale geworfen. Bereits damals befanden sich CROWBAR auf einem Höhepunkt ihrer Karriere und hatten ihren Stil, vielmehr Kirk hatte seinen Stil, unverkennbar arrangiert. Dieser Klampfensound mit der Schwere von Lava und die unverkennbare Stimme des Sanges-Hulk, dazu die gewaltigen Sludge-Riffs und ultraharten Breakdowns, machten von jeher den Sound der Südstaatler aus und finden auf dieser Scheibe ihr bisheriges Highlight. Besser ging es einfach nicht und die Platte ist damals wie Heute ein Meilenstein der Doomcore-Schiene. Nicht so unausgereift wie das Debut, nicht so aggressiv wie "Broken Glass" und nicht so verkopft wie "Downtrodden", schickt uns diese Rerelease auf eine Reise durch die harte Realität und tönt dazu wie die Trompeten von Jericho. Wände kann man kaum schöner einreißen! Wer die wahre Härte sucht oder irgendwo zwischen BLACK SABBATH und HATEBREED versumpft ist, sollte dringend sein Köpfchen heben. |
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