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Mit "The Breathing House" veröffentlicht Davide Tiso unter dem Pseudonym MANUSCRIPTS DON'T BURN eine Solo-Scheibe. Wo ist jetzt der Unterschied zu seinem Hauptprojekt EPHEL DUATH? Inspiriert von den großen nordischen Solo-Soundtüftlern seiner Teenagerjahre, spielt der geniale Italiener dieses Mal alle Instrumente selbst und stellt erst gar keine Musiker ein um sie danach wieder zu entlassen. Die Namen seiner skandinavischen Vorbilder gibt er leider nicht Preis. Bei der aktuellen sechs Tracks umfassenden Maxi-CD gelingt es ihm für mich nicht mit seinen Klängen eine Atmosphäre zu schaffen. Was kalt klingen soll, hört sich für mich einfach nur unvollendet an. Kalt klingt in meinen Ohren Satyricons "Age Of Nero" oder "Eparistera Daimonens" von Triptykon. Ich bin allerdings kein Kunstkritiker, sondern ein Metalhead! Auf mich wirkt es halbgar und deshalb nur die halbe Punktzahl: "Italia - 7 Points". Natürlich scheint auch hier die individuelle Klasse des Künstlers in Ansätzen durch, aber das Hauptziel ist klar verfehlt. Die Mischung aus Fusion Jazz, Rock und Metal ist ein schwerer Brocken, aber nicht mit den EPHEL DUATH Scheiben auf eine Stufe zu stellen. Avantgardistischen Metal gibt es hier nicht zu hören. |
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