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Natalie Portman ist eine Hammerschauspielerin, was sie schon in jungen Jahren als Nachwuchskillerin in "Leon - Der Profi" unter Beweis stellte und was durch ihren Oscar für ihre Rolle als Balletttänzerin in "Black Swan" zuletzt endlich auch honoriert wurde. Außerdem ist Natalie junge Mama, was ihr in "The Other Woman", bei der Verkörperung einer Frau, die mit dem Verlust ihres Babys zu kämpfen hat, sicher geholfen hat. Aber der Reihe nach: Die Harvard-Absolventin Emilia heuert bei einer namhaften New Yorker Anwaltskanzlei an, wo sie sich in den verheirateten Jack verliebt, der wegen ihr seine Frau (Wie gewohnt recht schrill-hysterisch gespielt von Lisa Kudrow aus "Friends") verlässt. Das anfängliche Glück der beiden wird zunächst lediglich durch Jacks boshafte Ex und seinen neunmalklugen Sohn getrübt, der Emilia nicht als Stiefmutter akzeptiert. Der Tod ihrer Tochter Isabell wirft die junge Anwältin völlig aus der Bahn und sie verliert durch ihre Verbitterheit fast alles, bis sie schließlich realisiert, was ihr wirklich wichtig ist. Diese Verfilmung des Romans "Love and other impossible pursuits" von Ayelet Waldman ist insgesamt gelungen, die Schauspieler bleiben, bis auf Portman - die allerdings auch zu keinem Zeitpunkt an ihr brillantes Spiel in "Black Swan" anknüfen kann - jedoch relativ blass. Zartbesaitete sollten allerdings Taschentücher bereit halten! |
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