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"Eye Of The Beast" ist nicht nur ein Film aus dem seit Jahrzehnten beliebten Tier-Horror Genre, es handelt sich bei dem Ungeheuer auch noch um einen riesigen Octopus, was auch gerne in allerlei Streifen schon vorgekommen ist. Damit habe ich nicht zu viel verraten, zumal die Geschichte eh schon äußerst vorhersehbar ist: Auf einer Insel vor Neufundland leben die Menschen vom Fischen. In letzter Zeit ist die Fangquote arg zurück gegangen, weshalb Wissenschaftler Dan Leland (James Van der Beek) anreist um den Grund zu finden. Dabei gerät er in einen schwelenden Konflikt zwischen weißen Fischern und Indianern, mehreren ungeklärten Todesfällen und lernt eine hübsche Halbblutpolizistin kennen. Die glaubt an den Octopus und er bald auch, doch natürlich wollen seine Vorgesetzten ihm nicht glauben. Soweit die Geschichte, welche die üblichen Klischees und kleinen Reibereien enthält. Handwerklich ist der Streifen solide gemacht und wie so oft bei Filmen dieser Art für den Sci Fi Channel produziert worden. Van der Beek will sich mit Bart und einer erwachsenen Rolle aus seiner Teeniezeit als Hauptdarsteller von "Dawsons Creek" lösen, agiert aber nur soilde und relativ unspektakulär. Die Computereffekte sind spärlich, außer ein, zwei Fangarmen und Radarbildern ist das Monster kaum zu sehen, bis auf den Showdown, der aber recbt brav und flott ausfällt. Da wäre mehr drin gewesen! Deshalb ist die FSK 12 auch angemessen. "Eye Of The Beast" ist ein solider TV-Film, der auch um 20.15. bei einem Privatsender locker laufen kann, aber nichts neues zeigt und für Genrefans wie eine Wiederholung wirkt. Kann man schauen, muss man aber nicht. Höchstens beinharte "Dawsons Creek" Fans! |
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