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"C.H.U.D. - Panik in Manhattan" ist ein Monsterfilmchen aus den 80ern, welches sicherlich noch dem ein oder anderen ein Begriff ist. Möchte man nun annehmen, dass es sich bei "C.H.U.D. 2 - Bud the Chud" um eine Fortsetzung dessen handelt, wird man enttäuscht sein. Hier haben wir vielmehr eine Horror-Komödie, die vom Ablauf leicht an "Die Nacht der Creeps" erinnert. Das Chud-Projekt sollte ein von der Armee erschaffener Zombie sein, der die gegnerischen Reihen dezimiert. Leider wird das Projekt eingestellt, und der Chud wird getötet! Ein paar Jugendliche verbummeln indessen die Leiche, die am nächsten Tag in der Schule vorgezeigt werden soll, und möchte Ersatz beischaffen. Dies tun sie in einem Forschungszentrum, in dem sie dummerweise den Chud stehlen. Zu Hause beleben sie ihn aus Versehen wieder, und fortan wird jeder, den Bud der Chud beißt ebenso zum Zombie, mit Hunger auf Fleisch. Während also die Bevölkerung der kleinen Stadt zunehmend zu humpelnden Kalkleisten mutiert, versucht die Armee der Sache Herr zu werden. Alles in allem ist der Streifen durchaus ein unterhaltsames Stück 80er, was man an der Musik, den Klamotten und der ganzen Handlung schon erkennen kann. Die Darsteller sind ok, allen voran Robert Vaughn, der den Obermilitär mimen darf. Ein paar spassige Sprüche und dumme Aktionen, fertig ist die Laube. Gorefreaks seien bei dem Wort Zombie aber vorgewarnt! Es fließt im Grunde kein Blut, und auch sonst gibt es keinerlei großartige Effekte zu bewundern. Lediglich das Explodieren der Chuds bzw. ein herumkugelnder Kopf, mit zugehörigem Besitzer, der ihn wiederhaben will. Durchaus einen Blick wert, aber mehr als 80 spassige Minuten sollte man nicht erwarten. Wäre hier ein wenig mehr Blut und Klamauk drin, hätte ein cooler Funsplatterer draus werden können. |
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