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Die junge Schauspielerin Sierra (Torrey Devitto) ist nicht zufrieden mit dem Skript, das ihr geboten wird und versaut die Szenen immer und immer wieder. Dies mag zum einen an ihrer mäßigen schauspielerischen Leistung liegen, zum anderen an ihrer Unlust. In ihrer Freizeit geht die Gute dann auch noch zu oft feiern. Da wird es dem Produzent und ihrem Manager, ihrer Mutter, zu bunt und so schicken sie die Arme in eine Klinik im Provinzkaff Heber um mal wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen. Nicht wirklich begeistert von der Idee, wird sie vom Anwalt des Produzenten dazu gezwungen. Was passiert nun wohl? Sie kommt aus einer unmenschlichen und kalten Großstadt in die warme, herzige Kleinstadt und lernt neue, nette und auch bemühte Menschen kennen. Die Story ist ab diesem Zeitpunkt mehr als vorherbestimmt, sodass ich mir weitere Ausschweife spare. Schnitt, Musik und schauspielerisches Können sind Mittelmaß, reichen aber für die Art Film völlig aus. Keiner der Darsteller ist wirklich bekannt, trotzdem spielen sie akzeptabel und können bei gefühlvollen Szenen überzeugen. Zumindest für einen ruhigen Abend mit der Frau ist der Film passend, alleine würde ich ihn mir jedoch nicht noch einmal anschauen. |
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